China: Gebeco verbindet Shanghai mit Wasserstädten und Gärten - Wissen, was im Tourismus los ist!



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China: Gebeco verbindet Shanghai mit Wasserstädten und Gärten
Neue zehntägige Erlebnisreise konzentriert sich auf den Osten Chinas und führt von Shanghai über Suzhou, Wuzhen und Hangzhou zurück in die Metropole
China: Gebeco verbindet Shanghai mit Wasserstädten und Gärten

Gebeco erweitert sein China-Programm um eine zehntägige Erlebnisreise, die sich auf vergleichsweise engem geografischem Raum zwischen moderner Megacity, historischen Wasserstädten und traditionellen Gartenlandschaften bewegt. Die neue Route beginnt und endet in Shanghai und führt über Suzhou und Wuzhen nach Hangzhou.

Durch die Konzentration auf den Osten des Landes entfallen lange Inlandsstrecken. Gleichzeitig soll die Reise unterschiedliche Facetten chinesischer Geschichte und Kultur vermitteln. Die Tour ist sowohl online als auch im Reisebüro buchbar.

Von Shanghais Skyline zu 18 Falten im Teig

Ausgangspunkt ist Shanghai mit seiner von Hochhäusern geprägten Skyline. Nur etwa eine Stunde vom Stadtzentrum entfernt wechselt jedoch die Kulisse. In der Altstadt von Nanxiang begegnen die Reisenden einer kulinarischen Tradition der Region: den Xiaolongbao.

Bei lokalen Meistern erfahren die Teilnehmer, wie die mit Brühe gefüllten Teigtaschen hergestellt werden. Zu ihrer traditionellen Zubereitung gehören exakt 18 Falten – ein Detail, das die handwerkliche Präzision hinter dem bekannten Gericht sichtbar macht.

Gartenkunst in Suzhou

In Suzhou rückt eine andere chinesische Kulturtradition in den Mittelpunkt. Der Wangshi-Garten zeigt, wie mit Pflanzen, Wasser, Steinen, Gebäuden und gezielten Sichtachsen auf begrenzter Fläche der Eindruck einer wesentlich größeren Landschaft geschaffen wird.

Die historischen Gärten der Stadt stehen für eine jahrhundertealte Form chinesischer Landschafts- und Raumgestaltung und bilden einen bewussten Kontrast zur modernen Architektur Shanghais.

Wuzhen zeigt die Kultur der Wasserstädte

Die nächste Etappe führt nach Wuzhen und damit in eine der historischen Wasserstädte der Jiangnan-Region. Im Westbezirk besuchen die Reisenden unter anderem eine alte Poststation, wo sie eigene Postkarten mit historischen Sonderstempeln gestalten können. Ein traditioneller Fest- und Hochzeitssaal vermittelt Einblicke in lokale Bräuche.

Von der Weißen-Lotos-Pagode eröffnet sich am späten Nachmittag der Blick über die von traditioneller Jiangnan-Architektur geprägten Dächer. Mit Einbruch der Dunkelheit verändert sich das Bild der Wasserstadt: Laternen spiegeln sich in den Kanälen, während die Qiaoliqiao-Doppelbrücke beleuchtet wird. Ein traditionelles Abendessen am Wasser schließt den Aufenthalt ab.

Tee und Westsee in Hangzhou

In Hangzhou steht der Westsee im Mittelpunkt, der in China eng mit Literatur, Kunst und romantischen Erzählungen verbunden ist. Daneben lernen die Reisenden eine weitere Spezialität der Region kennen: den Longjing-Grüntee.

Eine traditionelle Teezeremonie vermittelt Einblicke in die chinesische Teekultur und bildet zugleich einen ruhigen Gegenpol zu den städtischen Stationen der Reise. Von Hangzhou führt die Route schließlich zurück nach Shanghai, wo die zehntägige Rundreise endet.

Bildnachweis: © KI-generierte Illustration


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