Deutschland: HolidayCheck führt bei Sichtbarkeit in Googles KI-Suche - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Deutschland: HolidayCheck führt bei Sichtbarkeit in Googles KI-Suche
Analyse von 221 deutschsprachigen Reisewebsites sieht HolidayCheck sowohl in der klassischen Google-Suche als auch bei AI Overviews und AI Mode auf Platz eins
Deutschland: HolidayCheck führt bei Sichtbarkeit in Googles KI-Suche

Die Suche nach Reisen verändert sich mit dem zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz. Nutzer erhalten auf viele Fragen inzwischen direkt von Suchmaschinen generierte Antworten, ohne sich zunächst durch eine Reihe klassischer Suchergebnisse klicken zu müssen. Für Reiseportale gewinnt damit neben dem traditionellen Ranking die Frage an Bedeutung, wie häufig ihre Inhalte von KI-Systemen als Quelle herangezogen werden.

HolidayCheck erreicht in diesem Umfeld hohe Sichtbarkeitswerte. Nach der aktuellen Analyse „Digitaleffects Search Insights Travel“ liegt die Plattform unter 221 untersuchten deutschsprachigen Reisewebsites sowohl in der organischen Google-Suche als auch bei Google AI Overviews und im Google AI Mode an der Spitze.

25,74 Prozent Anteil an der organischen Sichtbarkeit

In der klassischen organischen Google-Suche erreicht HolidayCheck laut der Analyse einen Sichtbarkeits-Marktanteil von 25,74 Prozent. Im Januar 2026 waren es noch 21,81 Prozent.

Noch stärker entwickelte sich die Präsenz in den Google AI Overviews. Der Anteil stieg zwischen Januar und Juli von 6,56 auf 12,16 Prozent und hat sich damit nahezu verdoppelt. Im dialogorientierten Google AI Mode kommt HolidayCheck auf einen Sichtbarkeitsanteil von 15,23 Prozent.

Damit erscheinen Inhalte der Plattform zunehmend bereits bei Fragen, die am Anfang einer Reiseplanung stehen – etwa zu Reisezielen, Hotels, Klima oder möglichen Urlaubsformen.

Enges Rennen mit Booking.com

Auch der deutsche SISTRIX-Sichtbarkeitsindex zeigt die starke Position der Plattform. Holidaycheck.de und booking.com liegen dort nach Angaben von HolidayCheck nahezu gleichauf. Zum Zeitpunkt der Auswertung trennten beide Domains lediglich wenige Zehntelpunkte, wobei die Führung aufgrund der wöchentlichen Veränderungen wechseln kann.

HolidayCheck liegt der Analyse zufolge zugleich vor der gesamten Domain check24.de und damit vor der gebündelten Sichtbarkeit des Vergleichsportals über seine unterschiedlichen Produktbereiche hinweg.

Die Entwicklung beschränkt sich nicht auf Deutschland. Auch holidaycheck.at und holidaycheck.ch verzeichneten in den vergangenen Monaten steigende Sichtbarkeitswerte.

Inhalte für klassische und KI-gestützte Suche

HolidayCheck führt die Entwicklung unter anderem auf technische Anpassungen und einen seit 2023 verstärkten Ausbau redaktioneller Inhalte zurück. Dazu gehören optimierte Sitemaps und Crawling-Strukturen ebenso wie Inhalte entlang unterschiedlicher Phasen der Reiseplanung.

Zusätzliche Landingpages etwa für Last-Minute-Reisen, Mietwagen, Hotels in der Nähe von Sehenswürdigkeiten und Klimakriterien sollen konkrete Suchanfragen gezielter beantworten.

„Reisesuche verändert sich gerade grundlegend. Menschen klicken sich nicht mehr ausschließlich durch klassische Ergebnislisten, sondern lassen sich Fragen direkt von KI-Systemen beantworten“, sagt Daniel Harsche von HolidayCheck. Dass die Plattform sowohl in der klassischen Suche als auch auf Googles KI-Oberflächen führe, sei das Ergebnis jahrelanger Arbeit an „Pressepräsenz, Technik, Nutzererlebnis, redaktioneller Qualität und der Verbindung von Inspiration, authentischen Bewertungen und buchbaren Angeboten“.

Externe Quellen gewinnen an Bedeutung

Eine weitere Rolle spielt nach Einschätzung des Unternehmens die Präsenz auf externen Websites. Pressearbeit, datenbasierte Inhalte und redaktionelle Kooperationen haben HolidayCheck unter anderem Erwähnungen und Verlinkungen in reichweitenstarken deutschen Onlinemedien verschafft.

Für Reiseportale zeigt die Entwicklung damit eine grundlegende Verschiebung: Reichweite entsteht nicht mehr ausschließlich über einen möglichst hohen Platz in der klassischen Trefferliste. Mit AI Overviews und dialogorientierter KI-Suche wird zunehmend entscheidend, welche Quellen Suchsysteme für ihre direkt generierten Antworten auswählen.

Bildnachweis: © KI-generierte Illustration


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