Caravanserei setzt auf Nachhaltigkeit vom Küchengarten bis zur Energieversorgung - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Caravanserei setzt auf Nachhaltigkeit vom Küchengarten bis zur Energieversorgung
Ganzheitliches Naturkonzept verbindet regionale Produktion, Biodiversität und Energieautarkie
Caravanserei setzt auf Nachhaltigkeit vom Küchengarten bis zur Energieversorgung

Der Küchengarten der Caravanserei nahe Berlin steht exemplarisch für ein Konzept, das Nachhaltigkeit als durchgängiges Prinzip versteht. Auf rund 1.800 Quadratmetern wachsen hier Kräuter, Beeren, Salate sowie verschiedene Gemüsearten – ein Großteil der Zutaten, die später in der Küche verarbeitet werden. Was nicht vor Ort angebaut wird, stammt konsequent aus der Region. Damit wird ein Ansatz sichtbar, der über die Kulinarik hinausreicht und das gesamte Resort prägt.

Im Zusammenspiel von Eigenanbau und regionaler Beschaffung orientiert sich das gastronomische Angebot strikt an der Saison. Produkte wie Spargel aus dem nahegelegenen Kremmen ergänzen das Sortiment. Auch darüber hinaus wird Regionalität erlebbar: Ein Verkaufsautomat bietet rund um die Uhr Lebensmittel aus der Umgebung, darunter Eier und Wurstwaren.

„Unser Küchengarten ist mehr als nur ein kulinarisches Element – er steht sinnbildlich für unser Verständnis von Nachhaltigkeit. Wir wollen zeigen, dass bewusster Umgang mit Natur, regionale Wertschöpfung und moderner Tourismus kein Widerspruch sind, sondern sich ideal ergänzen“, sagt Oliver Wandel, Geschäftsführer der Caravanserei.

Nachhaltigkeit als Gestaltungsprinzip des gesamten Resorts

Der Anspruch, im Einklang mit der Natur zu arbeiten, zeigt sich bereits in der Entwicklung des Geländes. Beim Bau des Resorts wurde bewusst darauf verzichtet, bestehende Bäume zu fällen. Stattdessen entstanden neue ökologische Strukturen wie Hecken, bepflanzte Wälle, Blühwiesen und Staudengärten, die gezielt die Artenvielfalt fördern.

Auch in der Energieversorgung verfolgt die Caravanserei einen eigenständigen Ansatz. Eine Biogasanlage liefert Strom aus nachwachsenden Rohstoffen aus der unmittelbaren Umgebung. Die entstehende Abwärme wird zur Beheizung der Gebäude genutzt. Ergänzend werden Ladesäulen für Elektrofahrzeuge mit Ökostrom betrieben.

Naturerlebnis ohne chemische Zusätze

Im Badebereich setzt sich das Konzept fort. Der naturnahe Schwimmpool kommt ohne chemische Zusätze aus und wird stattdessen durch Pflanzen und Filtersysteme gereinigt. So entsteht ein Badeerlebnis, das sich in die natürliche Umgebung einfügt.

„Mit der Natur verbunden“ ist damit nicht nur ein Leitmotiv, sondern ein durchgängiger Anspruch, der alle Bereiche des Resorts prägt – vom Anbau über die Energiegewinnung bis hin zur Gestaltung der Außenanlagen. Ziel ist eine Anlage, die Erholung bietet und zugleich Verantwortung für Umwelt und Ressourcen übernimmt.

Bildnachweis: © Caravanserei


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