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Über 550 Pauschalreisegäste erreichen Deutschland mit Sonderflügen
Rückholaktion bringt Reisende aus den Malediven und den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Frankfurt und Hannover zurück
Über 550 Pauschalreisegäste erreichen Deutschland mit Sonderflügen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind drei Sonderflüge in Deutschland gelandet und haben mehr als 550 Pauschalreisegäste sicher nach Frankfurt und Hannover zurückgebracht. Die Rückflüge wurden organisiert, nachdem ausgefallene Umsteigeverbindungen am Golf zahlreiche Reisende an ihren Urlaubsorten festgesetzt hatten.

Den weitesten Weg legten rund 300 Gäste zurück, die von den Malediven direkt nach Frankfurt ausgeflogen wurden. Weitere etwa 250 Reisende erreichten Hannover mit zwei Maschinen der TUI Airline vom Flughafen Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Boeing 737-8 legten auf ihrem Weg einen kurzen technischen Zwischenstopp im griechischen Heraklion ein.

Unter den Passagieren befanden sich neben deutschen Urlaubern auch Reisende aus mehreren europäischen Ländern, darunter Belgien, die Niederlande, Frankreich und Polen sowie Gäste aus dem Vereinigten Königreich.

Komplexe Flugplanung über mehrere Länder

Sebastian Ebel, CEO der TUI Group, sprach am Flughafen Hannover-Langenhagen von einem wichtigen Fortschritt bei der Organisation zusätzlicher Rückflüge. „Heute Nacht haben wir einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht, um zusätzliche Flugverbindungen für unsere Pauschalreisegäste zu organisieren und ihre Rückreise nach Deutschland sowie in andere europäische Heimatmärkte sicherzustellen.“

Besonders hob Ebel die Leistung des Airline-Teams hervor. „Von einem kleineren Abflughafen Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus konnten wir mit unseren Mittelstreckenflugzeugen eine Verbindung über Heraklion nach Hannover realisieren.“ Sein Dank gelte den Kolleginnen und Kollegen aus allen fünf Landesfluggesellschaften, die gemeinsam für TUI Airline die notwendigen Sicherheitschecks durchgeführt und anschließend in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden die Flugplanung ermöglicht hätten.

Weitere Rückflüge geplant

Nach Angaben des Unternehmens bleibt die sichere Rückreise der Gäste oberste Priorität. „Die Sicherheit unserer Gäste und Crews – am Boden wie in der Luft – hat für uns weiterhin oberste Priorität. Gleichzeitig danken wir unseren Gästen für ihre Geduld und ihr Verständnis während der Rückreise“, erklärte Ebel.

Um die Heimreise möglichst schnell zu organisieren, setzt das Unternehmen eigene Flugzeuge ein, arbeitet mit Partner-Airlines zusammen und chartert bei Bedarf zusätzliche Maschinen. In den kommenden Tagen sollen weitere Flüge der TUI Airline stattfinden. Zudem stellt der Konzern auch anderen Reiseunternehmen und Regierungen verfügbare Sitzplätze zur Unterstützung der Rückführungsmaßnahmen zur Verfügung.

Bereits zuvor waren erste Gäste mit Emirates-Flügen nach Deutschland zurückgebracht worden. TUI Cruises hatte dafür mehrere Vollcharter gebucht und in den vergangenen Tagen Gäste der „Mein Schiff 4“ ausfliegen lassen. Die Rückreise der Passagiere der „Mein Schiff 5“, die derzeit in Doha liegt, beginnt am heutigen Sonntag.

Bildnachweis: © TUI


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