Den Superfoods 2020 in Afrika auf der Spur - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Den Superfoods 2020 in Afrika auf der Spur
Viele der dieses Jahr angesagten Stars am Teller, etwa Wassermelonenkerne oder Kochbananenmehl, haben ihren Ursprung in Afrika. Kulinarische Entdeckungen warten auf Reisende überall auf dem Kontinent.
Den Superfoods 2020 in Afrika auf der Spur

Auch in diesem Jahr sind wieder sogenannte Superfoods, besonders gesunde und vorteilhafte Lebensmittel, in aller Munde. Die von vielen Foodies prognostizierten Trendsetter für die kommenden Monate – Wassermelonenkerne, Kochbananenmehl, Kichererbsenbutter, Baobab-Pulver, Tamarinde, Moringa & Co. – eint dabei vor allem eines: ihre Heimat, Afrika. Der riesige Kontinent gibt dieses Jahr sozusagen an, was bei bewussten Genießern jetzt auf den Teller kommt. Spezialistin Ulrike Schäfer, Group Head of Destination Africa bei FTI Touristik, weiß: „Jedes der Länder Afrikas steht für eine eigene Kultur und eine spezifische Küche. Gerichte aus Westafrika etwa bieten andere Highlights als jene aus der Region um Kapstadt oder aus Äthiopien. Was für uns aber einen exotischen Foodtrend 2020 darstellt, gilt für viele Afrikaner als klassische Grundzutat, etwa Kochbananen – auf Reisen kann man sie in unterschiedlichster Verarbeitung immer wieder probieren.“ Fast ausschließlich in Afrika produziert werden Kochbananen auf vielfältige Weise zubereitet, vergleichbar mit der Verwendung von Kartoffeln in Europa. „Aus Kochbananenmehl wiederum, das einen leicht nussigen Geschmack hat, macht man traditionell Süßes. In Kenia nutzt man es zum Beispiel für Cessbaar, eine Art Pfannkuchen. Am europäischen Herd könnte es als glutenfreie und vitaminreiche Variante Weizenmehl gut ersetzen.“

Daneben gibt es Lebensmittel, die ursprünglich aus Afrika kommen und heute wie selbstverständlich zum Kulturgut anderer Länder gehören. „Die Wassermelone zum Beispiel ist eine Frucht aus dem südlichen Afrika – ihr wilder Vorfahre, die Tsamma-Melone, kommt aus der Namib-Wüste, eine spektakuläre und sehr vielfältige Landschaft, sehr sehenswert! Die Tsamma-Kerne werden geröstet oder zu Mehl verarbeitet – ganz wie es jetzt bei uns als Trend und Ersatz für zum Beispiel Chia zum Tragen kommt“, erklärt Schäfer.

Besonders intensiv kommt man einer Küche auf die Spur, wenn man sich selbst an die Töpfe wagt. Auf der FTI-Rundreise „Kenia intensiv“ zum Beispiel erleben Teilnehmer die Vielfalt der ostafrikanischen Küche mit ihren Einflüssen aus dem indischen, englischen und arabischen Raum. Wer sich mit FTI für Urlaub in Gambia entscheidet, hat auch hier die Möglichkeit, vor Ort einen Kochkurs zu besuchen. „In perfektem Englisch werden die Gäste hier zuhause bei Ida, einer lokalen Bekanntheit, empfangen“, berichtet Schäfer. „Bei ihr sucht man sich für den Tag traditionelle Outfits aus und besucht dann gemeinsam den Tanji-Fischmarkt. Mit den frischen Zutaten werden später die Speisen zubereitet – Klassiker wie Tamarinde und Moringa dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Ein tolles Erlebnis!“

Preisbeispiele:

„Kenia Intensiv“

8 Tage Rundreise im Geländewagen ab/bis Mombasa, mit Highlights wie dem Besuch eines Masai Dorfs, einer Pirsch zu Fuß im Travo West National Park und einem Swahili Kochkurs, ab 1.749 Euro pro Person im Doppelzimmer.

„Unter dem Kreuz des Südens“

13 Tage Mietwagenrundreise ab/bis Windhoek, mit Highlights wie dem Namib Naukluft Park, Sossusvlei, Swakopmund, dem Damaraland und der Etosha-Pfanne, ab 1.129 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive Mietwagen.

Kairaba Beach Hotel, Gambia

Das Hotel verfügt über 4 Restaurants, darunter das „Casa Fernando“ mit Meeresspezialitäten und regionaler Küche 7 Nächte mit All-Inclusive-Verpflegung, ab 619 pro Person im Doppelzimmer. Traditioneller Kochkurs, etwa über sechs Stunden, in Gambia, ab 45 Euro pro Person.

Buchung und weitere Information über die FTI-Hotline 089 / 710 451 498, auf www.fti.de oder im Reisebüro.

Bildnachweis: © FTI Group


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