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VIR unterstützt neuesten DRV-Vorschlag zur Kundengeldabsicherung und Repatriierung
Umsetzbare Lösung für alle Beteiligten: Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) begrüßt den Vorschlag des Deutschen Reiseverbands (DRV) zum Thema Kundengeldabsicherung und Repatriierung.
VIR unterstützt neuesten DRV-Vorschlag zur Kundengeldabsicherung und Repatriierung

Das Konzept basiert auf dem niederländischen Modell SGR, das sich bereits als leistungsfähig erwiesen hat und europarechtskonform ist. Für das Gelingen der Umsetzung betont der führende Interessenverband der Digital-Touristik jedoch die Bedeutung für die Punkte Bonitätseinstufung, Aufsichtsgremium und Marktzugang für alle Reise-Anbieter unterschiedlicher Größe und Couleur.

Was die Prüfung der Bonität angehe, solle dieser Prozess transparent sein und im Optimalfall von einer neutralen Instanz durchgeführt werden, so Michael Buller, Vorstand des VIR. So könnten die Versicherer hier eine besondere Rolle spielen, da sie in diesem Bereich über große Erfahrung verfügen.

Darüber hinaus betont Michael Buller die Wichtigkeit bei der Zusammensetzung des Aufsichtsgremiums. „Es sollte die gesamte Bandbreite der Beteiligten abdecken“, so der VIR-Vorstand. „Die Politik muss bei der Bildung ebenso beteiligt werden wie die Reise- und Versicherungsbranche.“

Nicht zuletzt sei es wichtig, dass der Zugang zum Verbraucherschutzfonds für alle möglich ist – von kleinen und mittleren Reise-Anbietern bis zu den großen. Eine besondere Rolle käme hier zum Beispiel den Start-ups und jungen Unternehmen zu, so Michael Buller weiter. „Das Modell sollte sämtlichen Anbietern einen gerechten Zugang zum Markt ermöglichen“, resümiert der VIR-Chef.

Die Diskussion um die Kundengeldabsicherung von Reiseveranstaltern hatte insbesondere im Nachgang der Thomas Cook-Insolvenz im Sommer 2019 maßgeblich an Fahrt aufgenommen. In ihrem Zuge mussten tausende von Kunden aus den Urlaubsorten in ihre Heimatländer zurückbefördert werden. Politik und Branchenverbände arbeiten daher unter Hochdruck an einem Lösungsansatz. Das niederländische Modell hatte sich im Zusammenhang mit der Thomas Cook-Insolvenz als solide erwiesen.

Bildnachweis: © V.I.R.


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