DERPARTner Papendick setzt auf Nachhaltigkeit - Wissen, was im Tourismus los ist!



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DERPARTner Papendick setzt auf Nachhaltigkeit
„CO2-Reports werden für Firmenkunden immer wichtiger“, sagt Werner Papendick, Geschäftsführer der DERPART Reisebüros Papendick.
DERPARTner Papendick setzt auf Nachhaltigkeit

Jährliche oder auch monatliche CO2 Berichte gehören für vielen Unternehmen mittlerweile zu Standardanforderungen an ihr Reisebüro. So erhalten die Firmenkunden des Reisebüro Papendick standardmäßig einen CO2 Bericht monatlich, ebenfalls werden auf allen Buchungsbestätigungen die CO2 Werte der Reise automatisiert mit aufgeführt.

Doch es gibt noch weitere Gründe, die Papendick und sein Team dazu bewogen haben, auf Nachhaltigkeit zu setzen. „Umweltbewusstsein entspricht nicht nur unserer Überzeugung und gehört zum DERPART Unternehmensprofil, sondern dient beim Verkauf von Reisen immer häufiger als Qualitätsargument“, weiß er. Gerade durch die letzten Pandemiejahre sei das Interesse an Umweltschutz und Natur weiter gestiegen, was auch aus den Ergebnissen der aktuellen FUR-Reisestudie hervorgeht. 

DERPART setzt bereits seit Jahren auf dieses Thema. „Als Zentrale sehen wir unsere Aufgabe schwerpunktmäßig darin, unseren Reisebüros die Tools, Informationen und Schulungen zur Verfügung zu stellen, welche die Nachhaltigkeit bei möglichst vielen Kunden stärken“, erklärt Volker Heisig, Leiter des DERPART Franchise-Bereichs. Dazu gehören neben passenden Anwendungen in den Online Booking Engines wie Kalkulationstools oder Reporting Systeme auch die Kooperation mit my climate, wo Firmenkunden Kompensationsprojekte für die CO2-Verringerung finden. Regelmäßige Schulungen und Seminare der Partner ergänzen schließlich das DERPART Nachhaltigkeitsprogramm. 

Die sieben DERPART Reisebüros Papendick schmücken sich seit 2020 mit der Zertifizierung ISO 14001, einer internationalen Norm für Umweltmanagement. Letztere ist sehr umfangreich und erfordert jede Menge Dokumentation, angefangen bei rechtlichen Bestimmungen bis hin zu den Umweltaspekten des eigenen Unternehmens. Hierzu gehört auch der Papierverbrauch, der 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 38 Prozent gesenkt werden konnte. Zudem bemühen sich die Mitarbeiter Gas und Strom einzusparen. 

„Wir möchten auch weiter unsere Kilowattstunden sowie den Papierbedarf reduzieren sowie nach und nach die Firmenwagen auf E oder Hybrid umstellen“, sagt Papendick. Zudem wolle man noch mehr Kompensationsdienstleister ins Portfolio aufnehmen, mit denen Kunden den zuvor errechneten CO2-Fußabdruck ausgleichen können. Weitere Ziele für die Zukunft seien schließlich die Sensibilisierung der Privatkunden für das Thema Nachhaltigkeit sowie der Beitritt zur UN Global Compact, der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung.

Bildnachweis: © DERPART


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