Sakura: Der magische Auftritt der japanischen Kirschblüten - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Sakura: Der magische Auftritt der japanischen Kirschblüten
Das beeindruckende Naturschauspiel verzaubert von Mitte März bis Anfang April alljährlich Einheimische und Touristen. Am besten lässt sich das blühende Spektakel bei einem gemütlichen Picknick oder Spaziergang betrachten.
Sakura: Der magische Auftritt der japanischen Kirschblüten

Das Aufblühen der Kirschbäume lockt jedes Jahr tausende Besucher aus aller Welt nach Japan. Sie feiern den Beginn des Frühlings und sakura, die rosarote Blütenpracht, in ausgelassener Stimmung bei Tagespartys oder bei einer Soiree im Mondschein. „Hanami, zu Deutsch ‚Blüten betrachten‘ ist ein einzigartiges Japan-Erlebnis: Tagsüber pilgern Familien zum Picknick in die Parks, abends treffen sich Freunde auf ein Bier, um den Anblick und Duft der Kirschblüten zu genießen“, weiß Gunnel Burri, Group Head of Asia beim Reiseveranstalter FTI. „Die Kirschblüte hat in Japan einen besonderen kulturellen Stellenwert – die Blütezeit steht für Schönheit, Neuanfang und Vergänglichkeit zugleich“, erklärt Burri. Um den Beginn von sakura nicht zu verpassen, gibt es sogar spezielle Apps.

Hanami Highlights

In der Millionenstadt Tokyo verzaubern blühende Oasen wie der Shinijuku Gyoen Park oder der Ueno Park sowohl Einheimische als auch Touristen. Zu den bekanntesten Blüten-Hotspots in Kyoto gehört zum einen der Maruyama Park – den Mittelpunkt bildet ein riesiger Kirschbaum, der auch nachts hell erleuchtet wird – zum anderen der Philosopher’s Path. Der zwei Kilometer lange Wanderweg führt entlang eines Kanals, der von duftenden Kirschblüten umrankt wird. Rund hundert Kilometer von der Metropole entfernt, befindet sich ein weiterer, historischer Ort für Hanami: der Berg Yoshino in der Präfektur Nara. Die ältesten Bäume sollen vor mehr als 130 Jahren gepflanzt worden sein. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen wandert der Blütenteppich aus mehr als 30.000 Bäumen allmählich die Hänge hinauf, sodass die Hanami-Saison dort besonders lange andauert.

Traditionell übernachten

Um das spektakuläre Japan-Erlebnis authentisch abzurunden, empfiehlt Asien-Expertin Burri Reisenden in einem Ryokan zu übernachten. Die traditionellen Gästehäuser bieten eine einzigartige Möglichkeit die japanische Gastfreundschaft und Kultur intensiv kennenzulernen. Im aktuellen FTI-Jahreskatalog „Indien & Fernost“ finden Reisende auf einer Doppelseite eine Auswahl an Ryokans in verschiedenen Regionen Japans, unter anderem in den Japanischen Alpen, am Meer oder mitten im Stadtzentrum. Sie zeichnen sich trotz unterschiedlicher Lage durch ihre typische Einrichtung im japanischen Stil mit Futon-Schlafmatte und Tatami-Fußboden aus. Onsen, heiße Quellen zur Entspannung, sind dabei ein fester Bestandteil der Gästehäuser. In der Regel erhalten Gäste ein reichhaltiges Frühstück sowie ein hochwertiges Abendessen in den Ryokans serviert.

Preisbeispiele:

Ryokan Gion Shinmonso, Kyoto

Eine Nacht mit Frühstück ist z.B. am 2. April 2019 ab 177 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Ryokan Hakone Kowakien Ten-yu, Fuji-Hakone-Izu Nationalpark

Eine Nacht mit Frühstück und Abendessen ist z.B. am 2. April 2019 ab 352 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Buchungen und Informationen unter www.fti.de, der FTI-Buchungshotline 089 – 710 451 498 sowie im Reisebüro.




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