Great Plains Foundation startet zur World Female Ranger Week - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Great Plains Foundation startet zur World Female Ranger Week
Programm für weibliche Ranger in Botswana & Simbabwe.
Great Plains Foundation startet zur World Female Ranger Week

Die Great Plains Foundation, der wohltätige Zweig der preisgekrönten Naturschutz-Tourismusorganisation Great Plains, ist stolz, ihr Female Ranger-Programm vorzustellen. Das von den Gründern Dereck und Beverly Joubert, ins Leben gerufene Programm beginnt mit der Ausbildung und dem Einsatz einheimischer Frauen im Okavango Delta in Botswana und wird im Sapi Reservat in Simbabwe fortgesetzt werden.

Zeitgleich mit der World Female Ranger Week (23. bis 30. Juni 2022) teilt Dereck Joubert, Filmemacher von National Geographic und Explorer-at-Large, Einzelheiten zu diesem essentiellen Projekt mit: „Diese Initiative hat eine enorme Bedeutung für die Gleichstellung der Geschlechter, den Naturschutz, die Verringerung von Konflikten zwischen Mensch und Wildtier sowie den Aufbau der nächsten Generation lokaler „Change-Agents“, die bereit sind, afrikanische Wildtiere und naturbelassene Landschaften zu erhalten. Frauen wollen im Naturschutzsektor arbeiten und wir wurden von Bewerbungen überschwemmt, hundertmal mehr als die von uns ausgeschriebenen Stellen. Unser Engagement gilt diesen Frauen, diesen Positionen und der Rettung der Tierwelt, die wir so leidenschaftlich schützen.”

Das Female Ranger-Programm schult und entsendet Rangerinnen in ökologisch bedeutende Gebiete in Botswana (Okavango Delta), wo sich das Great Plains Camp Duba Plains befindet, und plant das Programm zeitnah ebenso in Simbabwe (Sapi Reservat) umzusetzen, wo das Tembo Plains angesiedelt ist.

Frauen, die in ländlichen Gemeinden rund um diese Schutzgebiete leben, sind mit eingeschränkten Bildungsmöglichkeiten und Karriereaussichten sowie geschlechtsspezifischer Unterdrückung konfrontiert. Wenn sie jedoch die Möglichkeit erhalten neue Fähigkeiten aufzubauen, können diese Frauen aus Botswana und bald auch aus Simbabwe sowohl herausragende Botschafterinnen für den Naturschutz in ihren lokalen Gemeinschaften, als auch Führungspersönlichkeiten für junge Mädchen werden.

Dieses Projekt unter der Leitung von Dereck und Beverly Joubert bietet in den nächsten zwei Jahren den formellen Aufbau von Kapazitäten, Schulungen, Mentoring und die Beschäftigung von 24 Rangerinnen im Okavango Delta. Das weibliche Ranger-Team von Great Plains wird für die Überwachung der natürlichen Ressourcen in diesen Gebieten verantwortlich sein.

In der nächsten Phase des Projekts werden unter den Teamleitern weitere 17 Rangerinnen in Botswana eingestellt und ausgebildet - gefolgt von der Einstellung und Ausbildung einer weiblichen Ranger-Einheit in Simbabwe im Rahmen des Great Plains-Projekts ReWild Zambezi, einer ehrgeizigen Umsiedlung von 3.000 Tieren, darunter Elefanten, Löwen, Wildhunde und mehr, aus einem Gebiet mit Überbevölkerung in das von Great Plains verwaltete Sapi Reservat.

Die Nachhaltigkeit auf verschiedenen Ebenen dieses Projekts ist stark. Die Vorreiterstellung für weibliche Ranger wird letztendlich die Art von Community-Buy-in ermöglichen, die notwendig ist, um Afrikas bedeutendste Pflanzen- und Tierarten zu erhalten und direkt zur Mission von Great Plains beitragen, das Wissen zu erweitern und die Wunder der Welt zu schützen.

Dereck Joubert ergänzt: „Es besteht kein Zweifel: Die Ökosysteme der Welt sind in einem fragilen Zustand. Wilderei und Jagd sind eine ständig wachsende Bedrohung für das uns bekannte Afrika. Diese Initiative wird unsere Verteidigung dieser Schönheit sowie die Frauen des Landes stärken. Wir haben eine rechtzeitige Gelegenheit, unsere Strategie zu ändern, um gefährdete Arten, Umwelten und Menschen besser zu schützen. Unsere weiblichen Ranger-Teams werden eine einzigartige Gelegenheit für marginalisierte Frauen bieten, von ihrer Gemeinschaft und der Welt um sie herum gesehen und respektiert zu werden. Wir können es nicht ertragen, dass Wilderei unser Land fragmentiert, unsere Tierwelt zerstört und unsere Gemeinden desensibilisiert. Dieser Schritt im Prozess ist nur der Anfang. Wir haben das Potenzial, riesige Landschaften zu bewahren und den Kurs der Zukunft unseres Planeten zu verändern.“

Bildnachweis: © AA


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