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Schwarzmeerküste West
Die Türkei einmal ganz anders: Nicht sonnenverbrannte Steppe, keine glutheißen Badestrände, sondern die üppige, grüne Vegetation der gemäßigten Zone herrscht hier vor. Geruhsam lebt man hier noch weiter hauptsächlich von Tabak und Haselnüssen. Reizvoll sind die kleinen Hafenstädtchen, die sich in schützende Buchten schmiegen, doch auch schöne Städte wie Safranbolu im Hinterland.
| Akçakoca |
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| Ein kleines Küstenstädtchen, das seine originale Architektur noch ein wenig hat bewahren können. Dazu beliebte Sandstrände, in einen davon mündet ein kleines Flüßchen. |
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| Amasra |
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| Ursprünglich geblieben wie viele der kleinen Küstenstädte am Schwarzen Meer ist auch Amasra - ein kleines Schmuckstückchen für Liebhaber, die auch einmal weniger ausgetretene... |
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| Amasya |
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| Amasya, die ehemalige Hauptstadt des pontischen Reiches, hat viel zu bieten: Die Lage an einem schönen Fluß, eine wunderbare, grüne Natur, und viele Sehenswürdigkeiten. |
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| Bartın |
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| Das antike Parthenion ist nach der Göttin Athene benannt. Heute ist es, obwohl Provinzhauptstadt, eine bescheidener Ort mit lediglich 35.000 Einwohnern. Das ländliche Zentrum... |
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| Boyabat |
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| Ca. 100 km von der Küstenstadt Sinop entfernt liegt das Städtchen Boyabat am Lauf des Flusses Gökırmak zwischen den Bergen des Küstenhinterlandes. Hauptwahrzeichen der Stadt ist... |
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| Hattuscha |
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| In der Nähe der Provinzhauptstadt Çorum liegt eine der interessantesten historischen Stätten der Türkei: Die ehemalige Hethiterhauptstadt Hattuscha. Von hier aus regierten die... |
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| Ilgaz Dağı |
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| 34 Kilometer von der Stadt Kastamonu entfernt in Richtung Çankırı liegt der Nationalpark, der auch ein kleines Wintersportzentrum aufweist. Bis zu 2.587 Metern steigen die Berge... |
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| Karadeniz Ereğlisi |
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| Wie etliche andere Städte der Türkei auch trägt Ereğli noch heute den Namen des antiken Gottes Herakles. Der hat hier als Argonaut auf der Fahrt zum Goldenen Vlies seinen Freund... |
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| Kasaba |
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| Aus Holz errichtete Moscheen sind selten in der Türkei. Die Sultane bauten lieber in unvergänglichem Stein. So stammen die wenigen Holzmoscheen aus der Zeit der türkischen... |
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