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36 Kilometer von Bolu entfernt, läßt sich der Nationalpark mit seinen wunderschönen, kleinen Seen leicht über die gut ausgebaute Autobahn Istanbul-Ankara erreichen. Es lohnt sich: Sieben winzige Seen, die dem Gebiet ihren Namen gaben, inmitten stiller Wälder.

Wunderschöner Mischwald, dessen Bäume nicht so eng gestellt sind, daß man sich wie in einem düsten Hexenwald fühlen würde, dazu die kleinen, stillen Seen, die sich unvermutet zwischen den Stämmen auftun: Ein wahres Paradies für Wanderer und Menschen, die einmal so richtig von der Zivilisation ausspannen möchten. Doch besser nicht am Wochenende: Dann picknicken hier unzählige Familien allerorts. Besonders imposant ist eine Gruppe monumentaler Tannen, die nach einem Spaziergang von einer halben Stunde vom Eingang zum Nationalpark aus erreicht werden können. Der Eintritt ist kostenpflichtig, der Betrag jedoch erträglich. Tipp: Die besten Köche der Türkei sollen aus Bolu kommen. Deshalb dort eine Essenspause nicht vergessen.

22-05-2013
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