Zwei Schwestern aus Kanada wurden tot in ihrem Hotelzimmer in der Provinz Krabi aufgefunden.
Insel Phi Phi
Erneut erschüttert ein Giftvorfall den Thailand-Tourismus. Bereits zuvor hatte es mehrere Gift-Tote in einem Hotel in Chiang Mai gegeben (wir berichteten). Nun traf es zwei Schwestern im Alter von 20 und 26 Jahren aus Kanada.
Wie mehrere deutsche Zeitungen berichten, sind die beiden jungen Frauen am Freitag in ihrem Hotelzimmer auf der Urlaubsinsel Phi Phi gefunden worden. Sie hatten sich erbrochen, wiesen Hautabschürfungen auf und hatten aus dem Gaumen geblutet, zudem waren ihre Nägel blau angelaufen.
Über die genaue Todesursache werden nun erst Gewebeproben Auskunft geben, die die Polizei in Labore eingeschickt hat.
Die genaue Todesursache der vier Vergiftungsopfer in der Provinz Chiang Mai konnte bisher nicht absolut überzeugend geklärt werden. Es spricht jedoch Vieles dafür, dass die unglücklichen Touristen einem übermäßigen und vorschriftswidrigen Einsatz von Insektengiften zum Opfer fielen. Das könnte auch bei den aktuellen Vergiftungsopfern der Fall sein.
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