Weihrauch, Wadis, Wasserfälle - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Weihrauch, Wadis, Wasserfälle
Rund um Hawana Salalah überrascht der Wüstenstaat Oman mit Kulturschätzen und üppiger Natur.
Weihrauch, Wadis, Wasserfälle

Viel mehr als Strand und Sonne: Mit warmen Temperaturen das ganze Jahr über hat sich der Oman innerhalb kurzer Zeit zum Trendziel entwickelt — mit tollen Stränden nur wenige Flugstunden von Deutschland entfernt. Wer sich für die Ferienoase Hawana Salalah entscheidet und dann im Liegestuhl bleibt, verpasst allerdings die vielen Highlights, mit der die Region sonst noch glänzt. Denn der Süden des Omans hat auch für Freunde von Kultur und Outdoor-Abenteuern eine Menge zu bieten.

 

Antike Stätten im Weihrauchland

 

Die Omani mit ihrer sprichwörtlichen orientalischen Gastfreundschaft machen es Touristen leicht, sich in ihrem Land wohlzufühlen. Hilfsbereit und meist angenehm zurückhaltend begrüßen sie ihre Gäste und freuen sich über alle, die Interesse an ihrer Kultur zeigen. Im Osten der Stadt Salalah liegt der antike Weihrauchhafen Al-Baleed, dessen Ausgrabungsstätte zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Ganz in der Nähe informiert das „Weihrauchland-Museum“ (Museum of the Frankincense Land) über die Geschichte des Oman, der Region Dhofar und des Weihrauchhandels.

 

Nur eine knappe Viertelstunde ist es von Hawana Salalah bis zum Städtchen Taqa. Die Wehranlage des alten Forts wurde vor ein paar Jahren für Besucher restauriert und eröffnet einen herrlichen Blick über die Küste des Indischen Ozeans. Zehn Kilometer weiter östlich kann man in Khor Rori auf historischen Pfaden wandeln: Die antike Stadt, auch Sumhuram genannt, war einst ein blühendes Handelszentrum an der Weihrauchstraße und zählt heute ebenfalls zum Welterbe der UNESCO. Neben den Ruinen und Ausgrabungen kann man ein kleines Museum mit archäologischen Funden besuchen.

 

Tropenparadies in der Wüste

 

Aufgrund der tropischen Natur zu Füßen des Dhofar-Gebirges — mit Quellen, Bächen und palmengesäumten Sandstränden — gilt die Region um Hawana Salalah auch als „Karibik des Orients“. Etwa 30 Kilometer nordöstlich von Hawana Salalah eröffnet sich im Hinterland von Khor Rori der Wadi Darbat — einer der herausragenden Naturschätze des Oman mit einer großen Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Während der Regenzeit im Sommer gleicht das Tal einer tropischen Oase mit spektakulärem Wasserfall, der über eine Klippe fast 100 Meter zu Tal stürzt. Die Gegend, in der auch Dromedare und Rinder grasen, ist ein wunderbares Ziel für Wanderungen.

 

Architektur und Gipfelglück

 

Auf der Küstenstraße weiter Richtung Osten erreicht man 50 Kilometer von Hawana Salalah die Stadt Mirbat mit ihrem Fort und den traditionellen Lehmziegelhäusern. Die einstige Hochburg der Pferdezucht ist im südjemenitischen Stil auf einer Halbinsel gebaut. Am Rande der Stadt erhebt sich aus der graubraunen Felslandschaft das schneeweiße Mausoleum von Scheich Muhammad bin Ali al-Alawi, der hier 1161 verstarb. Das Grabmal mit seinen zwei spitzen Kuppeln darf nur von Muslimen betreten werden.

 

Mirbat ist Ausgangspunkt für Touren auf den Jebel Samhan, dem mit 1.821 Metern höchsten Berg des Dhofar-Gebirges. Mit dem Auto kann man zwar bis hoch aufs Gipfelplateau fahren, aber wirklich hautnah erlebt man die bizarre Karstlandschaft bei einer Wanderung. In dem Naturschutzgebiet sollen sogar noch einige Exemplare des vom Aussterben bedrohten Arabischen Leoparden leben. Oben angekommen belohnt der Berg mit traumhaftem Blick über Mirbat und den Indischen Ozean.

 

Perfekte Infrastruktur

 

Natürlich hat auch Hawana Salalah selbst eine Menge zu bieten. Nur 35 Kilometer vom internationalen Flughafen Salalah entfernt glänzt die Ferienoase mit Top-Hotels, sieben Kilometern Strand sowie einer modernen Infrastruktur samt Yachthafen. Der erst Ende 2017 eröffnete Hawana Aqua Park bietet mit Wellenbad, Wasserrutschen und mehreren Pools jede Menge Spaß für kleine und große Wasserratten. Unter den vier Hotels — von luxuriösen Holzhäuschen im Beduinen-Stil bis zum weitläufigen Resort unter Palmen — findet wirklich jeder sein Traum-Domizil. Seit dem vergangenen Jahr darf sich neben dem Salalah Rotana Resort nun auch das Hotel Fanar mit fünf Sternen schmücken — mehr Luxus geht nicht.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.hawanasalalah.com/hotels

 

Alle Angebote sind buchbar über den Reiseveranstalter FTI.




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