TUI Österreich präsentiert 7 Reisetrends für den Sommer 2017 - Wissen, was im Tourismus los ist!


11.01.2017

International
TUI Österreich präsentiert 7 Reisetrends für den Sommer 2017
Griechenland Nummer 1 bei TUI Österreich. Reisen werden früh gebucht.
TUI Österreich präsentiert 7 Reisetrends für den Sommer 2017

Die ersten Buchungswochen für den Sommer 2017 sind vorbei, erste Trends zeichnen sich bereits ab. „Die aktuellen Buchungszahlen für den Sommer zeigen deutlich: Die ÖsterreicherInnen sind reisefreudig, wir liegen bei den Sommerbuchungen aktuell bereits 30 Prozent über dem Vorjahr“, sagt Lisa Weddig, Geschäftsführerin der TUI Österreich am Dienstag anlässlich eines Pressegesprächs in Wien

 

Die bestgebuchten Destinationen im Sommer 2017

 

TOP 5 Mittelstrecke

 

1.            Griechenland

2.            Spanien

3.            Italien

4.            Kroatien

5.            Ägypten

 

TOP 5 Fernstrecke

 

1.            USA

2.            Malediven

3.            Thailand 

4.            Kanada

5.            Mexiko

 

Trend 1: Griechenland ist bestgebuchtes Urlaubsziel

 

Sieht man sich das Urlaubsziel-Ranking aus Ländersicht an, hat Griechenland auch 2017 die Nase vorn. „Bereits vergangenen Sommer war Griechenland auf Platz eins, aktuell verzeichnen wir erneut ein Buchungsplus von über 60 Prozent“, sagt Lisa Weddig. Besonders gut gebucht sind die Inseln Kreta, Korfu und Rhodos. Auch die im Sommer 2016 zurückhaltend gebuchte Insel Kos findet wieder zu alter Stärke zurück und kann ihre Buchungszahlen vom vergangenen Jahr bereits verdoppeln. 

„Wir haben unsere Flugkapazitäten ab Wien auf die vier großen Inseln deshalb vergangene Woche erneut um 15 Prozent aufgestockt“, sagt Weddig. Das Hotelangebot wurde auf Kreta, Rhodos und Kos zu Saisonbeginn um rund 40 Prozent erweitert. Ein österreichisches Spezifikum ist der Trend zu den kleineren Inseln wie Karpathos, Zakynthos, Lefkas oder Kefalonia. „Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir diesen Sommer auf Zakynthos und Kefalonia neue TUI SENSIMAR-Häuser eröffnen, damit geht ein Wunsch aus dem österreichischen Quellmarkt in Erfüllung“, sagt Weddig.

 

Trend 2: Reisen werden früh gebucht

 

Traditionell buchen die ÖsterreicherInnen im europäischen Vergleich ihre Reisen eher spät. Diesen Sommer allerdings geben die Frühbucher den Ton an. „Aktuell sind bereits 18 Prozent unseres Kontingents gebucht, im Vorjahr waren es zur gleichen Zeit erst zwölf Prozent“, konkretisiert Lisa Weddig. Angekurbelt wurde der Frühbuchertrend durch eine 149 Euro Kinderfestpreisaktion, buchbar bis Ende November: Die teilnehmenden Hotels verzeichneten Ende Dezember 2016 doppelt so viele Buchungen wie im Vorjahr.

Ein weiterer Grund für diese Trendumkehr ist, dass es vergangenen Sommer für österreichische Gäste an einigen Terminen zu Buchungsengpässen vor allem in Spanien gekommen ist, weil die anderen europäischen Urlauber ihre Reisen früher gebucht hatten. Es gab zwar noch genügend Flüge aus Österreich, die Hotelzimmer wurden aber bereits knapp. Und das obwohl sich der TUI-Konzern zusätzliche Bettenkapazitäten um 26 Millionen Euro allein in Spanien gesichert hatte. „Das wird sich auch dieses Jahr wiederholen“, sagt Lisa Weddig: „Wir können nur dringend empfehlen, bereits jetzt zu buchen. Vor allem Familien, die an die Ferientermine gebunden sind, geben wir diesen Tipp.“ 

 

Trend 3: Höheres Urlaubsbudget

 

Das Urlaubsbudget steigt. Der Durchschnittsreisepreis ist im Vergleich zum Sommer 2016 um vier Prozent gestiegen. „Unsere Verkaufspreise sind über alle Zielgebiete durchschnittlich um ein Prozent gesunken. Unsere Gäste bevorzugen heuer allerdings höherwertige Reisen und buchen außerdem verstärkt Fernreisen. Das führt zum gestiegenen Durchschnittspreis“, erklärt Lisa Weddig. Vom Trend zu höherwertigen Reisen profitieren vor allem die TUI Hotelkonzepte, also jene Hotels, die eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Lisa Weddig: „In allen Zielgebieten liegen die Konzepthotels an erster Stelle, die Gästezufriedenheit ist sehr hoch, die Weiterempfehlungsrate liegt bei über 90%. Die Gäste wissen, welche Qualität und welcher Content sie erwartet. Durch viele Neueröffnungen wechseln viele Gäste zwar die Destination, bleiben ihrem Hotelkonzept aber treu.“ Das deutschsprachige Familienkonzept TUI best FAMILY weist aktuell ein Buchungsplus von 50 Prozent für den Sommer auf, das internationale TUI FAMILY LIFE-Konzept liegt aktuell bei plus 76 Prozent. Insgesamt bietet TUI im Sommer 28 best FAMILY und zehn TUI FAMILY LIFE Hotels an. TUI SENSIMAR, das Adult-only Konzept für Paare, liegt bereits 48 Prozent im Plus. Mittlerweile gibt es 43 Häuser, neun davon kommen im Sommer 2017 neu rund ums Mittelmeer dazu. Auch die TUI-Tochter ROBINSON expandiert 2017 und eröffnet im Herbst zwei neue Clubs in Asien, neben einer zweiten Anlage auf den Malediven kommt in Khao Lak der erste ROBINSON Club in Thailand.

 

Trend 4: Reise beginnt vor der Haustür

 

Kurze Anfahrtswege und direkte Verbindungen sind für österreichische Gäste buchungsentscheidend. Gemeinsam mit den Flughäfen Salzburg, Graz, Innsbruck, Linz und Klagenfurt hat TUI deshalb eine Bundesländer-Offensive gestartet und die Flugkapazitäten im Sommer 2017 weiter ausgebaut. TUI ist damit der Veranstalter mit den meisten Bundesländerabflügen in Österreich. Lisa Weddig: "Der große Erfolg bei den Sommerbuchungen übertrifft unsere Erwartungen. Aktuell verzeichnen wir bei Reisen ab den Flughäfen Linz, Innsbruck und Salzburg bereits ein Buchungsplus von über 50 Prozent.“

Ab Innsbruck fliegt TUI mit dem neuen Flugpartner Avanti Air nach Ibiza. Ab Linz ist Chania/Kreta neu im Programm, in Graz setzt TUI auf einen neuen Flug nach Hurghada, der ab dieser Woche buchbar ist. Salzburger Gäste können sich auf neue Flüge nach Zakynthos, Thessaloniki, Olbia, Dubrovnik und Split freuen. Ab Klagenfurt bietet TUI Zubringerflüge nach Wien zu den Austrian myHoliday Flügen nach Cagliari, Lamezia Terme, Lanarca, Menorca, Lefkas & Thessaloniki.

Passend zum Fernstreckentrend bietet TUI außerdem ab allen österreichischen Bundesländerflughäfen Zubringer zu den Austrian Flügen von Wien nach Bangkok, Phuket und Koh Samui sowie Miami, New York und Los Angeles.

Und auch für Wien gibt es Neuigkeiten nach Saisonstart. TUI wird im Sommer 2017 Brindisi, Korsika und Paphos mit Eurowings anfliegen.

 

Trend 5: Gruppenreisen werden individuell

 

40 Prozent mehr Gruppenreisen wurden im vergangenen Sommer bei TUI Österreich gebucht. Tendenz weiter steigend. Die aktuellen Sommergruppenbuchungen liegen nochmals elf Prozent im Plus. „Das liegt einerseits an den steigenden individuellen Gruppenanfragen. Andererseits an neuen Angeboten, wie etwa dem Maturareisefolder, der als Alternative zu den großen Maturareiseevents aufgelegt wurde und gut nachgefragt wird“, sagt Lisa Weddig. Außerdem konzipiert die TUI Österreich Gruppenabteilung pro Jahr zwei saisonale Folder mit speziell auf Gruppen abgestimmten Angeboten.

40 Prozent der Gruppen buchen aktuell ein Katalogprodukt, 60 Prozent lassen sich ein individuelles Paket schnüren. Bis zum vergangenen Jahr war das Verhältnis noch umgekehrt, da dominierte das Katalogprodukt mit 60 Prozent. 

Neue Zielgruppen sind einer der Gründe für das Buchungsplus. Die neu aufgelegten individuellen Maturarreisen wurden bereits von 400 MaturantInnen gebucht. Besonders beliebt ist die Baleareninsel Mallorca. Bei den Städtetrips liegt Hamburg an erster Stelle. Neben einer unkomplizierten Anreise etwa durch Direktflüge oder eine komfortable Eigenanreise bestimmen aktuelle Ereignisse die Destinationsvorlieben. So verzeichnet etwa Zypern ein Buchungsplus, weil Paphos Europäische Kulturhauptstadt 2017 ist. Auf der Fernstrecke sind Rundreisen mit anschließendem Badeaufenthalt gefragt - hier liegt Kuba an erster Stelle, die höchsten Buchungszuwächse verzeichnet Mauritius. 

 

Trend 6: Dolce Vita mit dem Flieger

 

Ein Trend, der sich bereits im vergangenen Sommer abgezeichnet hat und sich nun festigt: Das traditionelle Autoreiseland Italien wird zunehmend ein Flugziel. „Der Fluganteil der Italiensommerbuchungen ist auf über 25 Prozent gestiegen, vergangenen Sommer waren es noch unter 15 Prozent“, sagt Lisa Weddig: „Damit rücken verstärkt neue Regionen in den Mittelpunkt, wie etwa Sizilien und Sardinien.“

Für die TUI ist Italien ein klarer Wachstumsmarkt. So wird das Angebot im Sommer mit über 1.000 neuen Hotels um 50 Prozent kräftig ausgebaut. Von der Oberen Adria bis nach Sizilien stehen TUI-Gästen im Sommer damit über 3.000 Hotels zur Auswahl. Darunter auch drei TUI eigene Häuser: zwei Neueröffnungen des Adults-only-Konzeptes TUI SENSIMAR in Kalabrien und auf Sardinien sowie das erste TUI BLUE Hotel in der Toskana. „Wir haben uns nach vielen Jahren auch wieder dazu passend Flugkapazitäten ab Wien nach Olbia, Cagliari und Lamezia Terme zu sehr guten Preisen gesichert“, sagt Lisa Weddig. Ab heute startet TUI zusätzlich eine große Italien-Aktion gemeinsam mit Austrian myHoliday. Bis Ende Jänner sind Flüge für die gesamte Sommersaison bereits ab 249 Euro pro Person buchbar.

 

Trend 7: Digitalisierung der Reisebranche

 

Neun von zehn Reisebuchungen werden mindestens zu einem Zeitpunkt online recherchiert. Das ergab die repräsentative Gemeinschaftsstudie „The Mobile Traveller” von Google und TUI im Juni 2016. Dabei verwenden Reisende immer genau das Gerät, das ihnen im jeweiligen Moment am geeignetsten erscheint und möglichst zeitsparend ist. Konkret heißt das: Während seiner Recherche wechselt ein Internetnutzer durchschnittlich 26 Mal das Gerät. Die Nutzung von Smartphones spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur, dass jeder zweite Urlaubsbuchende sein Smartphone für die Recherche nutzt. Auffällig ist auch, dass dieses mobile Gerät vor allem spontan zum Einsatz kommt: 69 Prozent der Smartphone-Recherchen geschehen ungeplant und zeichnen sich vor allem durch kurze Suchmomente aus. Damit erlangen mobile Geräte bei der Urlaubsplanung der Nutzer einen zunehmend größeren Stellenwert. 

Online dominiert allerdings nur die Reiserecherche, geht es um die Buchung, liegt weiterhin das Reisebüro klar vorne. „ROPO”-Buchungen (Research Online, Purchase Offline) werden diese genannt. Das gilt vor allem für Pauschalreisen. Hier liegt der ROPO-Effekt bei weit über der Hälfte (58 Prozent) der Reisebuchungen, so das Ergebnis der Studie. Bei TUI Österreich liegt der derzeitige Anteil online gebuchter Reisen bei 15 Prozent, 85 Prozent der Reisen werden im Reisebüro gebucht. 

TUI Österreich setzt daher auf Digitalisierung, aber immer in Kooperation mit dem Reisebürovertrieb. So werden die Serviceline & der Live-Chat von KollegInnen aus dem Internet-Servicecenter sowie aus den Reisebüros betreut. Die „Meine-TUI“- App wiederum bietet den Kunden – unabhängig davon wo er gebucht hat – die wichtigsten Informationen zu seinem Reiseverlauf & Urlaubsort. 40.000 österreichische TUI-Gäste haben sich bereits registriert. 

Im November 2016 hat TUI Österreich ihr digitales Angebot weiter ausgebaut und mit WhatsApp einen neuen Nachrichtenkanal für Reisebegeisterte gelauncht. Etwa einmal pro Woche werden eigens für die WhatsApp Abonnenten ausgewählte Infos verschickt - von exklusiven Ad-hoc Reiseangeboten über Insidertipps von TUI Experten bis zu Inspirationen zu Reisen in die ganze Welt. Über 2.000 Abonnenten nutzen den Service bereits.

 

Der TUI Sommer 2017 in Kürze:

 

·                     180 Länder in 40 Katalogen

·                      Über 150.000 Hotels und 300.000 Ferienhäuser

·                     15 neue TUI Konzepthotels

·                     Über 350 Flüge ab Österreich

·                     650 Rundreisen

·                     TUI Camper in 20 Ländern

·                     4.000 Mietstationen für TUI Cars in über 80 Ländern

·                     Über alle Ziele hinweg sinken die Reisepreise um ein Prozent

 

Informationen und Buchung in jedem guten Reisebüro und auf www.tui.at.




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