Ferien mit dem Hund – die Top-Tipps für die Urlaubsreise mit dem Hund - Wissen, was im Tourismus los ist!


16.05.2018

International
Ferien mit dem Hund – die Top-Tipps für die Urlaubsreise mit dem Hund
Mit diesen Tipps fühlen sich Hund und Herrchen im Urlaub pudelwohl!
Ferien mit dem Hund – die Top-Tipps für die Urlaubsreise mit dem Hund

Hunde lieben es, bei „ihrem Rudel“ zu sein. Daher ist es logisch, dass diese auch mit in den Urlaub wollen, wenn „ihre“ Menschen verreisen. Es gibt viele Möglichkeiten für einen Urlaub mit dem Hund, vom Wanderurlaub bis zum Strandurlaub. Damit die Reise Erholung und Spaß für alle bedeutet, sollte einiges vor der Abreise geklärt und beachtet werden. Hier sind Skyscanners Tipps für den Urlaub mit dem Hund.

 

1. Hundefreundliche Umgebung

 

Ein Urlaub mit dem Hund ist eine abwechslungsreiche und erlebnisvolle Zeit für Hund und Herrchen/Frauchen. Es ist allerdings ratsam, sich gezielt hundefreundliche Gebiete für die Reise auszusuchen. Euer Hund hat bestimmt mehr Freude daran, neue Wälder und Wiesen zu erkunden oder in einem hundefreundlichen See oder Strand zu toben, als den Asphalt einer neuen Stadt zu beschnüffeln. Schließlich soll es ja nicht nur ein schöner Urlaub für das Herrchen werden. Doch egal wohin der Urlaub geht, wichtig ist es, dass ihr euch vorher über die Hundeverordnungen und Einreisebestimmungen der individuellen Reiseländer oder Bundesländer informiert. So dürfen zum Beispiel in der Schweiz keine Hunde mit kupierter Rute oder kupierten Ohren einreisen, in Italien muss die Leine und ein Maulkorb immer mitgeführt werden und Pitbull Terrier sind in Dänemark und Frankreich überhaupt verboten.

 

2. Hundefreundliche Unterkunft

 

Mittlerweile gibt es viele Hotels, die eure Fellnasen nicht nur dulden, sondern willkommen heißen oder Ferienhäuser mit eingezäunten Gärten die für die Ferien gemietet werden können. Mit ein bisschen Planung findet ihr garantiert eine passende Unterkunft.

Top Tipp: Soll der Urlaub in die Alpen oder andere höher gelegene Regionen gehen, ist es ratsam eurer Fellnase für die Fahrt einen Kauknochen oder Kauspielzeug zu geben – das Kauen löst den Druck auf seinen Ohren und macht den Höhenunterschied viel angenehmer.

 

3. Informiert euch über das Reiseziel

 

Je nachdem, wohin ihr mit eurem Hund verreisen möchtet, müssen auch gesundheitliche Reisevorbereitungen getroffen werden. Im Ausland müsst ihr den EU-Heimtierausweis mitführen, um die Registrierung eures Hundes und die Tollwutimpfung nachweisen zu können. Zusätzlich muss euer Tier einen Mikrochip haben. Die verschiedenen Einreisebestimmungen und Verordnungen könnt ihr bei den jeweiligen Auswärtigen Ämtern finden, beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz oder bei den Botschaften.

 

4. Gesund und munter unterwegs

 

Über die typischen „Reisekrankheiten“ und Gesundheitsrisiken der individuellen Länder kann euch euer Tierarzt aufklären. Am wichtigsten ist es, dass er euch über das Zeckenrisiko vor Ort informiert, damit ihr eure entsprechenden Reisevorbereitungen treffen könnt. Zusätzlich solltet ihr immer eine gut ausgestattete Hunde-Reiseapotheke dabei haben. Diese sollte mit der folgenden Grundausstattung bestückt sein: Mittel gegen Flöhe und Zecken, sowohl auch eine Pinzette und Desinfektionsspray um das Ungeziefer zu entfernen. Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, als auch Durchfall und Reiseübelkeit, falls euer Liebling unter Reisestress leiden. Augensalbe und Ohrenreiniger sollten auch zu einer guten Grundausstattung gehören, so wie sterile Wundauflagen und Verbandmittel. Zusätzlich solltet ihr euch über einen Tierarzt in der Nähe eures Urlaubsortes erkunden, damit ihr in einem Notfall schnell handeln könnt.

 

5. Anreisemöglichkeiten

 

Es gibt viele Möglichkeiten, in den Urlaub zu fahren, ob das nun per Flugzeug, Bahn, Fähre oder Auto ist. Reist ihr mit anderen Transportmitteln als dem eigenen Auto, solltet ihr euch auf jeden Fall bei den individuellen Anbietern, über die Mitnahme von Hunden, informieren.

 

6. Anreise mit dem Auto

 

Am einfachsten und entspanntesten für eure geliebten Vierbeiner ist jedoch die Reise mit dem Auto. Die meisten Hunde fahren regelmäßig und schon seit dem Welpenalter im Auto mit und finden dieses Fortbewegungsmittel am entspanntesten. Während der Autofahrt sollten regelmäßige Pausen eingelegt werden, damit euer Hund etwas trinken kann, die Beine etwas bewegt und sein Geschäft erledigen kann – übrigens sind diese Pausen nicht nur gut für den Hund, sondern auch dem Herrchen.

 

7. Am Urlaubsort

 

Ist das „Rudel“ am Urlaubsort angekommen, sollte man dem Hund genug Zeit lassen, sich mit der unbekannten Umgebung vertraut zu machen. Für die ersten paar Stunden sollte der Hund noch angeleint bleiben, bis er ein wenig vertrauter mit seinem neuen Umfeld ist und sich somit die Gefahr des Verlaufens reduziert. Ein einfaches, wetterfestes Schild mit der Urlaubsadresse und der Handynummer des Besitzers, kann am Halsband befestigt werden. Somit ist es einfach den Hund zu seinem Herrchen zurückzubringen, falls er sich doch verlaufen sollte. Am besten gewöhnen sich eure Fellnasen an ihre neue Umgebung, wenn ihr ein paar gewohnte Gegenstände von Zuhause mitbringt, zum Beispiel sein Lieblingsspielzeug, Kuscheldecke oder sogar das Körbchen.




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